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Zu Besuch im Bundeshaus

Laszlo Horvath und Ursula Schmid besuchten den unten beschriebenen Anlass. Auf dem Facebook ist ein kleiner Bericht publiziert. Hier zeigen wir einen Fotobericht mit den Bildern von Laszlo bzw. Ursula.

Die offiziellen Fotos kann man sich hier ansehen.


Bern, 8. Oktober 2019 - Wandelhalle. Gespräche über Parlament und Politik. 

Barrierefreies Bundeshaus: Wie zugänglich sind Parlamentsbetrieb und Parlamentsgebäude für Menschen mit Behinderung?

In der Schweiz ist es nicht allen Menschen mit Behinderungen möglich, gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Das soll sich ändern. Der Bericht des Bundesrates vom Mai 2018 zur Behindertenpolitik hält fest, dass Menschen mit Behinderung überall am Leben in der Gesellschaft teilnehmen dürfen. Sei es zum Beispiel in der Schule, in der Freizeit oder in der Politik. Doch wie zugänglich ist eigentlich der zentrale Ort für die Bundespolitik? Welche Hindernisse gibt es, und was muss noch getan werden?

  1. Begrüssung durch Nationalratspräsidentin Marina Carobbio
  2. Diskussion- und Fragerunde
  3. Auftritt der Tanzgruppe MOPS_DanceSyndrome im Restaurant Galerie des Alpes mit anschliessendem Apéro.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Diskussionsrunde

  • Giulia Brogini, Leiterin Geschäftsstelle Behindertenpolitik Bund und Kantone, Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB)
  • Beat Flach, Nationalrat GLP, Präsident machTheater; ein Ausbildungsplatz für junge Menschen mit Beeinträchtigungen in Schauspiel, Kommunikation und verwandte Medien
  • Judith Hanhart, Bereichsleiterin Sozialpolitik & Interessenvertretung bei AGILE.CH, Dachverband der Behinderten-Selbsthilfeorganisationen
  • Stéphane Kessler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Parlamentsdienste und Betroffener
  • Michael Küng, Radiomoderator Kanal K und Betroffener
  • Nationalrat Christian Lohr (TG), Betroffener
  • Moderation: Daniel Lüthi, DL Kommunikation